Eine Wäscherei ist ein Dienstleistungsbetrieb. Hier werden per Definition waschbare Textilien gewaschen und wieder hergerichtet. Die Chemische Textilreinigung werden im Gegensatz dazu nicht waschbare Textilien gereinigt. Sofern die Wäscherei nicht eine Organisationseinheit beispielsweise eines Krankenhauses ist, spricht man von einer gewerblichen Wäscherei. Auch die Begriffe Groß- oder Industriewäscherei sind hier üblich. Gewerbliche Wäschereien sind dem Grunde nach Dienstleistungsunternehmen. Jedoch werden zur Reinigung der Textilien enorme Energie- und Wassermengen sowie ein aufwändiger Maschinenpark benötigt. Darum wäre die Bezeichnung als Produktionsbetrieb auch nicht ganz verkehrt. Wäschereien übernehmen in aller Regel die Wäschereinigung anderer Betriebe wie Hotels oder Produktionsunternehmen in der chemischen Industrie. Meist wird dort die Wäsche abgeholt und auch zurück gebracht. Häufig sind hier aber auch Annahmestellen für private Kunden in einem kleinen Ladenlokal angegliedert. Leute wie Sie und ich können dann auch Wäsche aus dem Privathaushalt dort zur Reinigung abgeben. Dass zur Abrechnung hierfür natürlich eine Kasse benötigt wird, leuchtet ein. Großkunden einer Wäscherei dürften meist eine Rechnung erhalten, die dann per Überweisung gezahlt wird, es gibt aber auch hier so manchen Barzahler. Kunden mit haushaltsüblichen Mengen Wäsche werden die Dienstleistung sicher immer bar bezahlen. Dafür dürfte je nach Umsatzgröße eine Registrierkasse ausreichen. Allerdings halte ich auch für Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe ein Kassensystem für sehr sinnvoll. Denn mit der hier installierten Kassensoftware können eben nicht nur die jeweiligen Kundenvorgänge registriert und abgerechnet werden. Moderne Kassensysteme bieten auch die Möglichkeit der lückenlosen Artikelüberwachung. Wenn Schmutzwäsche gebracht wird, kann diese in der Kassensoftware erfasst werden, mobile Endgeräte können an jeder Station in der Wäscherei erfassen, wo die Textilien gerade sind. Nach Fertigstellung kann dann im Kassensystem erfasst werden, dass die Wäsche zu Abholung bereit ist. Der Kunde kann verlässlich seine gereinigte Wäsche abholen, und den zu zahlenden Preis entrichten. Zur Erfassung dieser Beträge sind auch netzwerkfähige Registrierkassen möglich, die an die Software im ganzen Betrieb angeschlossen sind. Damit lässt sich durch die Datenerfassung und -übertragung in die Kassensoftware nachhalten, wann welcher Kunde seine Wäsche geliefert bekommen oder selbst abgeholt hat. Häufig sind Wäschereibetriebe in Industriegebieten ansässig, weil hier auch die besten Möglichkeiten sind, den Betrieb mit Anlagen für die Aufbereitung des Waschwassers auszustatten. Natürlich lohnt es sich auch für so manchen Einzelhändler und auch für Gastronomiebetriebe, einen Laden im Industriegebiet zu eröffnen. Denn viele Berufstätige nutzen gern die Mittagspause für Einkäufe bzw. für einen Restaurant- oder Imbissbesuch. Sowohl im Einzelhandelsgeschäft als auch in der Gastronomie sind Kassen im Einsatz, die die jeweiligen betrieblichen Anforderungen optimal unterstützen. Netzwerkkassen für den Einzelhandel können ebenso problemlos die Arbeitszeiten erfassen wie Kassensysteme in Restaurants. Auch mobile Kassen sind für beide Branchen möglich, wenn auch für die Gastronomie augenscheinlich sinnvoller. Aber selbst im Handel kann eine mobile Kasse so manchen Arbeitsschritt erleichtern. Aber ungeachtet der Nutzung verschiedener Kassen ist ein Handelsbetrieb ebenso gut in Industriegebieten angesiedelt wie ein gastronomischer Betrieb auch.
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