Registrierkasse - Grundlegende Begriffe und Modelle
Computersysteme werden gelegentlich zum Vergnügen benutzt, meist aber im Arbeitsbereich, weil gewisse Aufgaben zu erledigen sind und der Benutzer erwartet, dass die Registrierkasse mit ihrem Betriebssystem die Bewältigung dieser Aufgaben erleichtert. Dazu muss er aber wissen, wie das Registrierkassen System zu benutzen ist. Das Wissen des Benutzers stammt aus unterschiedlichen Quellen. Der Benutzer hat entweder gewisse Vorkenntnisse, er wird von Fachleuten, Kollegen oder anderen Benutzern eingewiesen, er besucht einen Einführungskurs oder er konsultiert die Benutzerdokumentationen der Registrierkassen Betriebssysteme. Benutzerhandbücher haben also einen wichtigen Anteil an der Aufgabe, dafür zu sorgen, dass ein Registrierkassen System überhaupt nutzbar ist.
Ein „Computersystem“ ist ein technisches System zur Verarbeitung von Daten. Es besteht aus Geräten und dem zum Betrieb des Ganzen nötigen Programm. Die Geräte (wie zum Beispiel: Rechner, Monitor) werden unter dem Begriff Hardware, die Programme (wie zum Beispiel: Betriebssystem) unter dem Begriff Software zusammengefasst. Erst die Software bestimmt die Funktionalität des Kassensystem s.
Zur Lösung einer spezifischen Aufgabe, wie der Buchhaltung oder der Lagerwirtschaft, laufen auf einem Computersystem spezielle Anwendungsprogramme ab. Da zur Bearbeitung mehrerer komplexer Aufgaben in der Regel auch mehrere Programme in geeigneter Weise zusammenwirken, fasst man diese zu einem „Anwendungssystem“ zusammen. Kassensysteme sind nichts anderes als Computer. Man hat ein lebloses Gehäuse, das ohne Betriebssystem ganz gut aussieht, aber noch keine Funktionen hat. Das Registrierkassen System, das ein Benutzer letztlich vor sich hat, umfasst also sowohl das Betriebssystem, das den Bestandteilen des Gehäuses Leben einhaucht, als auch das benutzte Anwendungssystem. Ein „Softwareprodukt“ wie das Registrierkassen Betriebssystem umfasst ein Programm oder ein System von Programmen, und die zur Installation, Inbetriebnahme und Benutzung des Programms notwendigen Dokumentation. Die „Dokumentation“ ist die Beschreibung und Aufbewahrung aller Unterlagen, die bei der Erstellung des Betriebssystems einer Registrierkasse entstanden ist. Unter „Benutzerdokumentation“ wird speziell die Darstellung von Informationen über die Benutzung der Registrierkassen System-Software verstanden.
Die Entwicklung von Programmen und Benutzerhandbüchern weisen durchaus gemeinsame Aspekte auf: in beiden Fällen wird vom jeweiligen Entwickler ein Text produziert. Ein Programmtext muss jedoch vom Computersystem interpretiert werden können, eine Benutzerdokumentation muss für den Benutzer des Registrierkassen Systems verständlich sein.
Das Computersystem bzw. das Registrierkassen System zu dem eine Dokumentation erstellt wird, ist dem Autor im Allgemeinen bekannt oder mindestens zugänglich. Im Gegensatz dazu sind die vorgesehenen Benutzer eines Registrierkassen Systems und die Benutzer der Benutzerdokumentation nicht im Einzelnen bekannt. Kenntnisse über solche Benutzer von Registrierkassen Systemen kommen aus den Zielsetzungen für den Produkteinsatz (wo und wie wird das Registrierkassen System eingesetzt) und aus der Analyse der „Produktzielgruppe“ (wer bedient was). Eine genaue Kenntnis der Zielgruppe gehört somit zu den wichtigen Anforderungen an eine Benutzerdokumentation.
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Nirgends wird eine Kasse so sehr gefordert, wie im Supermarkt oder gar beim Discounter. Die Schlangen der Kunden, die vor den Kassen warten, bedingen durchgehenden Betrieb der Kassen. Ein Supermarkt hat eine unzählige Menge von Artikeln und Warengruppen zu verwalten, Obst und Gemüse werden oft lose verkauft und müssen gewogen werden, entweder vom Kunden an so genannten Kundenwaagen oder an der Kasse von der Kassiererin mit Hilfe einer in den Transporttisch eingelassenen Waage, die mit dem Scanner kombiniert ist. Barcodes enthalten alle Angaben und Informationen zu den verkauften Artikeln und diese müssen von der Kasse mittels Scanner ausgelesen, interpretiert und auf dem Kassenbon automatisch vollständig ausgegeben werden. Bei jedem Buchungsvorgang wird der jeweils verkaufte Artikel vom Warenbestand abgezogen, so wird eine permanente Inventur durchgeführt. Die in den Kassen gespeicherten Daten können jederzeit während des Betriebes automatisch ausgelesen und in einem zentralen PC über die Warenwirtschaftssoftware oder andere Back Office Programme ausgewertet werden. So können Bestellvorschläge für das gesamte Sortiment errechnet werden, Umsatzstatistiken und Mitarbeiter Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Die wichtigste Aufgabe für Kassen im Supermarkt ist allerdings, in den Stoßzeiten die Schlangen der Kunden mit größter Geschwindigkeit abzufertigen und dabei mit möglichst geringer Fehlerquote zu arbeiten, damit die Kassiererin zügig die Waren scannen und abkassieren kann. Zu lange Wartezeiten machen die Kunden nervös und ungeduldig, in letzter Konsequenz werden sie sich über das Warten ärgern und vielleicht beim nächsten Einkauf in einen anderen Markt zu gehen. So ist es sehr wichtig, dass die Kassiererin mit Hilfe der modernen Kassen und schnellen, genauen Scannern schnell die Menge an Waren verarbeiten und über das Band schieben kann. Es ist wichtig für die Bindung der Kunden an das Geschäft, die Zufriedenheit durch schnelle Bearbeitung zu fördern. Eine weitere Möglichkeit ist es, Kundenkarten mit Rabattsystemen oder bestimmten Punktesystemen für die Vergabe von gewissen Prämien einzuführen. Das alte Rabattmarkensystem, bei dem man für jeden Einkauf eine bestimmte Anzahl an Klebemarken erhält, die man dann in ein Heftchen einklebt, ist in manchen Märkten immer noch in Mode. Die Einführung von Kundenkarten, auf die bei jedem Kauf der aktuelle Punktestand aufgedruckt wird, ist eine modernere Methode, ein solches Kundenbindungssystem einzuführen. In Verbindung mit den Kassen sind besondere Thermodrucker in der Lage, Karten mit speziell eingearbeiteten Schichten immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So wird der Kunde dazu animiert, immer wieder im gleichen Geschäft zu kaufen, um den nächsten Punktestand zu erreichen, zu dem er die Prämie erhalten kann. Außerdem können diese Karten mit immer neuen Werbebotschaften bedruckt werden, so dass der Kunde immer auf dem neuesten Stand ist, wenn es um Sonderpreise oder Sonderaktionen geht. Das hat eine wesentlich größere Wirksamkeit, als Postwurfsendungen, denn die Karte hat der Kunde immer wieder in der Hand, während ein beliebiges Prospekt mit größter Wahrscheinlichkeit auf dem Papiermüll landet. So können Kassen im Supermarkt ein großes Aufgabenspektrum abdecken.
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Wer heute noch sein Servicepersonal mit Block und Kuli auf seine Gäste loslässt und kein modernes Kassensystem nutzt, könnte damit den einen oder anderen Gast verlieren. In der jetzigen Zeit, in der kaum jemand noch die Zeit oder auch Lust hat, in Muße auf den von Zeit zu Zeit erscheinenden Kellner zu warten, wird von einem modernen Gastronomie Betrieb anderes erwartet. Stationäre Kassensysteme ermöglichen jetzt die Darstellung eines grafischen Tischplans auf dem Display. Der Vorteil für das Servicepersonal liegt ganz klar darin, dass jedem Tisch und jedem Gast der gemachte Verzehr punktgenau zugeordnet werden kann. Wenn der Gast den Wunsch verspürt, sich an einen anderen Tisch zu setzen, weil er vielleicht Freunde getroffen hat oder einfach nur, weil es ihm im Nacken zieht, so muss das Kassensystem in der Lage sein, diese Veränderung nachzuvollziehen. Heutige Kassensysteme mit grafischem Tischplan und Touch Screen Display machen diese Operation leicht. Auch wenn es an das Kassieren geht, ist nicht immer gesagt, dass eine Person alles zahlt. Hat man eine größere Gruppe, kann es durchaus sein, dass ein Gast für zwei bezahlt, die anderen alle einzeln, oder wie auch immer. Kassensysteme machen es leichter, alle Wünsche der Gäste schnell und effizient, ohne lange herumrechnerei, zu erfüllen. Jeder Gast erhält aus dem Kassensystem seinen richtig ausgestellten Bon, der vom jeweiligen Tischumsatz abgezogen wird. Das so lange, bis der Tisch komplett abgerechnet, das heißt geschlossen werden kann. Auch Schichtwechsel beim Servicepersonal ist kein Problem für diese Kassensysteme, alle noch offenen Tische werden vom alten Kellner auf den neuen Kellner übertragen, die Bareinnahme mit den übrigen Eingaben verglichen, und schon ist Feierabend. Wenn der Gastronomie Betrieb weitläufiger ist, lohnt sich auch die Anschaffung mobiler Kassensysteme. Diese praktischen, kleinen Geräte hängen beim Servicepersonal am Gürtel in einem Holster und werden per Akku betrieben. Kombiniert mit einem ebenfalls mobilen Drucker ergibt das ein vollwertiges Kassensystem, das in der Anschaffung auch nicht höher liegt, als ein übliches, stationäres Kassensystem. Die Übermittlung der Daten aus dem mobilen Kassensystem wird per Funk ausgeführt. Diese Kassensysteme verbannen Block und Stift endgültig in die Vergangenheit. Ein mit lichtempfindlichen Sensoren ausgestattetes Display sorgt für immer beste Lesbarkeit, ob bei Sonne oder auch im Dunkeln mittels Hintergrundbeleuchtung. Der Kellner nimmt am Tisch beim Gast dessen Bestellung direkt in das Kassensystem auf, dieses sendet die Daten per Funk in die Küche oder zum Getränketresen. Rückmeldung erfolgt über den Vibrationsalarm, mit dem die Kassensysteme ausgerüstet sind. So kann der Kellner zeitnah in den Servicebereich gehen, um die fertige Bestellung zu holen und zu servieren. Damit hat er mindestens einen Gang gespart und kann, während er auf die Benachrichtigung wartet, schon den nächsten Gast bedienen. Der anspruchsvolle Gast wird diese effiziente Art der Bedienung zu schätzen wissen. Für den Unternehmer stellt sich daher die Frage, wie kombiniere ich die benötigten Kassensysteme am besten. Für den inneren Bereich des Restaurants kommt ein stationäres Modell in Frage, das einen grafischen Tischplan anzeigen kann. Für weiter außerhalb gelegene Tische kann man zusätzlich noch mobile Kassensysteme nutzen. Alle sind untereinander kompatibel, die Daten können per DFÜ ausgelesen werden und dann für betriebswirtschaftliche Auswertungen aller Art herangezogen werden. Für den Wirt hat das folgende, komfortable Extras: mehr Umsatz, bessere Personalplanung und Übersicht über die Ergebnisse des Tages.
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Das westliche Mittelmeer lockt mit Sonne und traumhaften Kulissen, da fällt es schwer sich für eine bestimmte Region zu entscheiden, um dort den kostbaren Urlaub zu verbringen. Fahre ich nach Spanien, oder doch lieber an die französische Riviera? Aber Italien ist doch auch so schön…Das hat sich sicherlich schon jeder mal gefragt und nächtelang gegrübelt. Wer sich nicht entscheiden will und so viele Eindrücke, wie möglich sammeln möchte, ist mit einer Mittelmeer-Kreuzfahrt genau richtig bedient. Da bekommt man ein Panorama der schönsten Urlaubsziele geboten und zwischendrin, während der Bordzeiten, hat man die Gelegenheit, Körper und Seele bei Sport- oder Wellnessangeboten zu entspannen. Traumurlaub pur! Sie fragen sich, was hat das mit Kassensysteme n zu tun? Im folgenden gehe ich genauer darauf ein. Die beeindruckende Norwegian Gem mit den funkelnden Juwelen am Bug bietet alles, auch für Menschen, die sich nicht mit der sonst üblichen Bord-Etikette, wie Abendgarderobe, feste Tischzeiten, usw. anfreunden können und deshalb bisher von einer „steifen“ Kreuzfahrt Abstand genommen haben. Auf 300 m Länge und 12 Passagierdecks finden sich für jeden Geldbeutel passend überraschend modern eingerichteten, komfortablen Kabinen mit Dusche/WC, Klimaanlage, TV, Haartrockner, Safe und Kühlschrank. Die Innenkabinen bieten 13 qm, die Außenkabinen sogar 15 qm Platz. Empfehlenswert sind natürlich für den gehobenen Anspruch die wunderschönen Kabinen mit Panoramafenster oder gar die Balkonkabinen mit privatem Balkon und großzügigen 19 qm Fläche. Das Pooldeck bietet 2 Swimmingpools, 6 Whirlpools, Wasserrutsche und ausreichend bequeme Sonnenstühle und –liegen für die Sonnenanbeter. An der Poolbar werden die Kreuzfahrer von gut geschultem, freundlichen Personal mit erfrischenden Drinks versorgt. Das Kassensystem sorgt für die Übertragung der Zeche auf die Bordrechnung. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste der Norwegian Gem mit dem neuartigen „Freestyle Cruising“ Konzept. In legerer Kleidung und ohne feste Tischzeiten wählt man hier zwischen 12 Restaurants mit verschiedenen Angeboten. Der Reisepreis enthält bereits die Verpflegung in den beiden Hauptrestaurants, in denen mehrmals täglich üppige mehrgängige Menus zur Verfügung gestellt werden, außerdem ein Buffetrestaurant, ein Outdoor-Grill und ein Snack und Fastfood Restaurant. Gegen einen geringen Aufpreis von 10 bis 25 USD können sich die Gäste in einem der Spezialitätenrestaurants, wie Cagney Steakhouse oder sogar im japanischen Teppanjaki Restaurant an der Sushi-Bar verwöhnen lassen. Alle Restaurants verfügen über moderne Kassensysteme, die dabei helfen, den Bestand an Speisen und Getränken zu verwalten. Jeder Verzehr wird computergestützt erfasst und rezeptbezogen vom vorhandenen Lagerbestand abgezogen, so dass die Bestellung des Nachschubs im nächsten Hafen problemlos vonstatten gehen kann. Da darf keine Zeit verschwendet werden mit großartigen Inventuren. Ein weiteres, einzigartiges Angebot für Kreuzfahrtschiffe sind die beiden Bowlingbahnen an Bord. Auch dort bekommen Sie erfrischende Getränke, erfasst mit einer modernen Kassensystem. Natürlich finden Sie an Bord auch eine Shoppinggasse, Fitness- und Wellnesscenter und Internet-Café. Abgerundet wird der Abend durch den Besuch der Disco oder dem großen Casino. So bekommen Sie Monaco-Flair direkt an Bord, die Verwaltung des Ganzen gestützt durch Kassensysteme. Los geht es in Barcelona, von dort nach Cannes, Livorno/Florenz, Civitavecchio/Rom, Neapel, Valetta und zurück nach Barcelona, von wo aus die Gäste wieder nach Hause fliegen. Eine rundum lohnende, erlebnisreiche Reise.
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In den meisten Diskotheken herrscht am Wochenende reger Betrieb, daher werden dort häufig moderne Kassensysteme für die Abrechnung eingesetzt. Da Diskotheken in der Regel nicht nur aus einer Halle bestehen, sondern mehrere Räumlichkeiten für verschiedene Zielgruppen und Musikgeschmäcker anbieten, lohnt es sich ein Kassensystem zu verwenden, bei dem alle Kassen miteinander vernetzt sind. Das bietet den Vorteil, dass alles zusammen ausgewertet werden kann und nicht jede Kasse einzeln gelesen werden muss. Früher mussten Kellner die verschiedenen Bestellungen noch mühsam mit Stift und Notizblock aufschreiben. Dann liefen sie irgendwann zur Theke, warteten bis die Bestellung fertig ist und konnten erst dann wieder zu den Gästen um die Getränke zu servieren. Heute gibt es mobile Kassensysteme, die es ermöglichen, dass der Kellner direkt vor Ort die Bestellung in ein mobiles Kassengerät eingeben kann. So wird die Bestellung direkt an das Kassensystem an der Theke gesendet und kann sofort bearbeitet werden. Der Kellner kann die Bestellung dann ohne Verzögerung abholen und sofort zum Tisch bringen. Damit die Kellner auch den passenden Tisch für die Bestellungen finden, haben die meisten Kassensysteme eine interne Tischverwaltung. Das heißt der Kellner sieht auf seinem mobilen Kassensystem, an welchen Tisch er die Bestellung bringen muss. So können sich die Kellner auf andere Dinge konzentrieren und müssen sich nicht merken welcher Tisch nun welche Bestellung bekommt, da dies vom Kassensystem geregelt wird. In einer Disko ist es meist relativ dunkel und jedes Mal die Brieftasche herauszuholen wäre umständlich, weil man nicht so gut sehen kann, wie viel Geld man dem Kellner gerade gegeben hat und darüber hinaus steigt die Chance für Taschendiebe. Daher werden in vielen Diskotheken bargeldlose Kassensysteme verwendet. Man bekommt eine Papierkarte, die gelocht wird oder aber bei moderneren Kassensystemen auch eine elektronische Karte, auf der die Bestellungen gespeichert werden und beim Verlassen der Diskothek dann abgerechnet werden können. Abgesehen davon, dass alles richtig bezahlt wird, interessiert den Inhaber auch wie viel Ware verbraucht wird. Mit den heutigen Kassensystemen kann man auch Rezepturen mit den einzelnen Zutaten eingeben. Zum Beispiel die verschiedenen Zutaten von Cocktails oder auch Speisen können in die Kassensysteme eingegeben werden. Das Warenwirtschaftssystem der Kassensysteme hält dann den Lagerbestand immer automatisch aktuell, so dass der Inhaber immer schnell einen Überblick bekommt, was nachbestellt werden muss. Außerdem kann so auch über die Kassensysteme kontrolliert werden, ob die Rezepturen ordentlich eingehalten werden, oder ob man den Verbrauch anders kalkulieren sollte. Das ist sehr wichtig, denn es ist für das Management eine wichtige Grundlage für die Berechnung der Verkaufspreise. Eine weitere Erleichterung für das Management stellt die Möglichkeit dar, den Umsatz der einzelnen Kellner einfach und schnell über die Kassensysteme abrufen zu können. So kann man mit einem Kassensystem zum Beispiel den Kellner mit dem meisten Umsatz ermitteln und diesen dann in irgendeiner Form belohnen. Das steigert die Motivation des Kellners, aber auch die der anderen Mitarbeiter. Auch die Schichtenplanung kann man mit Hilfe von Kassensystem en erleichtern, da man hier genau sieht, zu welchen Zeiten der meiste Kundenverkehr herrscht, also wann das meiste Personal erforderlich ist. So kann man dann zu Zeiten wo in der Regel nicht viel los ist weniger Personal beschäftigen und andersherum wenn viel Betrieb ist dafür sorgen, dass mehr Kräfte dort sind.
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